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ようこそ im Analog-Dojo
Wir befinden uns im Jahre 2025. Ganz Gallien hat sich der totalen Digitalisierung unterworfen. Ganz Gallien? Nein. Ein von unbeugsamen Galliern besetztes Dorf im Hintertaunus hört nicht auf der Digitalisierung Widerstand zu leisten.
Wie sie das tun?
Sie lassen die Analogen Technologien wieder aufleben.
Ganz gleich, ob es sich um Audiokassetten, Schallplatten, Vintage-Tonabnehmer für Schallplatten oder Filme, die noch auf Celluloid gedreht wurden handelt. Hier findet ihr einen Ort, an dem analoge Technologien zelebriert werden.
Im Zeitalter der immer weiter voranschreitenden Digitalisierung sehnen sich viele von uns nach etwas zum anfassen. Klar ist es bequem, über Streaming Dienste seine Medien immer und überall zur Verfügung zu haben (so lange das Internet funktioniert). Doch der Sound und Look, der Charakter des Analogen und gerade die Möglichkeit, etwas in der Hand zu halten in dem diese Medien analog gespeichert sind, haben doch ihren Reiz, findet ihr nicht auch? Das Analog-Dojo ist ein Ort, an dem es um diese Medien gehen soll.


Ihr haltet es für einen Widerspruch, dass dieser Ort sich gerade im Internet befindet? Nun ja, als studierter Sinologe und Japanologe, der sich ein Wenig mit Fernöstlicher Philosophie beschäftigt hat, kann ich sagen, dass es keine Widersprüche gibt. Denn alles ist eins, und eins ist alles.
Wieso Analog-Dojo,
fragt ihr Euch?
Nun ja, Analog ist klar oder? Und ein Dojo 道場 ist ein Ort, an dem der Weg, oder besser ein Weg geübt wird. Es setzt sich zusammen aus den beiden Schriftzeichen für Weg und Ort. Es gibt viele Wege. Den Weg des Tees 茶道 (Teezeremonie), den Weichen Weg 柔道 Judo, den Weg der leeren Hand 空手道 (Karate) oder oder den Weg des Schwertes 剣道 (Kendo) zum Beispiel. Hier gehen wir den Weg des Analogen: アナログ道. Da Analog ein westliches Wort ist, wird es im Japanischen mit Katakana umschrieben.
アナログ道 – Der analoge Weg, oder Der Weg des Analogen
Das アナログ道場
Analog-Dojo
ist also der Ort, wo dieser Weg des Analogen geübt und gegangen wird. Dieser Weg besteht zum Beispiel in dem immer wieder neuentdecken von Vinyl-Tonträgern und der schier endlosen Vielfalt an Vintage Tonabnehmern. Hier ein paar Bilder von meinem über 50 Jahre alten Lenco 833 DD Plattenspieler, der robust ist wie ein Panzer und momentan fast jeden Tag mit meinen derzeitigen Lieblings-Pickups Shure M95 oder Philips GP 400 läuft, beide ebenfalls aus den 70er Jahren.








Als ich klein war, hat mir mein Onkel immer erzählt, er sei im Shaolin Tempel aufgewachsen. Ich habe es im tatsächlich geglaubt, bis ich älter war. Er hatte wohl einfach zu viel „Kung Fu“ gesehen und sich für Kwai Chang Kaine gehalten.
Dennoch hat mich die Faszination für die fernöstliche Philosophie und die Kampfkunst nie losgelassen und so habe ich einige Länder in Asien bereist und einige Kampfkünste ausprobiert.
Ich hatte immer den Traum, eine Art „Shaolin“-Tempel zu eröffnen.
Das hier ist wohl der Ersatz dafür, sozusagen ein Tempel der das Analoge zelebriert – im digitalen Raum.
Willkommen, Grashüpfer!

Master Po: „Close your eyes. What do you hear?“
Young Caine: „I hear the water, I hear the birds.“
Po: „Do you hear your own heartbeat?“
Caine: „No.“
Po: „Do you hear the grasshopper which is at your feet?“
The boy looks down and sees a grashopper at his feet.
Caine: „Old man, how is it that you hear these things?“
Po: „Young man, how is it that you do not?“
In einer Welt, in der man nicht mehr sicher sein kann, was noch von Menschen gemacht ist und was von einer KI generiert wurde,
möchte ich Euch Kunst näherbringen, die garantiert noch von echten Menschen gemacht ist. Dabei geht es neben Musik auch um Filme oder Bücher. Quentin Tarantino beispielsweise dreht seine Filme auch heute noch auf echtem Celluloid. Bei Büchern und Musik kann man sich allerdings schon heute nicht mehr sicher sein, ob diese nicht zumindest zu einem gewissen Teil KI-generiert sind. Das heißt nicht, dass diese schlecht sind – ich hoffe nur, dass die Kreativität in der Menschheit nicht verloren geht. Denn ist es nicht die Kunst und Kultur, die uns als Menschen wirklich von der Tierwelt unterscheidet? Sind es nicht die genialen Gemälde, Schriftstücke, Bauwerke, Filme und Ideen, die manche Menschen unsterblich gemacht haben?
Und ist es nicht einfach schön, etwas in der Hand zu haben, von dem man weiß, dass dort ein Kunstwerk drinsteckt, anstelle eines bloßen Datensatzes der von einem Computer wiedergegeben wird?
Eine schöne Möglichkeit, Musik anfassbar zu machen, sind
Audiokassetten


Mit dieser Möglichkeit habe ich mich ein wenig beschäftigt, seit ich mir vor ein paar Jahren einen Oldtimer zugelegt hat, der noch ein funktionierendes Kassettendeck hat. Ich wollte unterwegs meine Lieblingsmusik hören und habe mir für meine HiFi Anlage ebenfalls ein Kassettendeck gekauft, mit welchem ich praktisch von jeder Quelle aus Musik aufnehmen kann – sei es Schallplatte, CD, MP3, Youtube oder Spotify zum Beispiel.
Diese Möglichkeit möchte ich an Euch weitergeben. Eine Audiokassette ist ein tolles Geschenk, das Ihr Euren Freunden und Liebsten machen könnt. Dabei könnt ihr selbst entscheiden, was ihr auf der Kassette haben möchtet – und auch das Cover gestalte ich Euch nach Bedarf. Hier zeige ich Euch ein paar Beispiele von Audiokassetten, die ich für andere Menschen gemacht habe. Gesichter habe ich unkenntlich gemacht. Solltet Ihr Euer Tape hier finden und nicht wollen, dass es auf dieser Seite gezeigt wird, schreibt mich einfach an, ich nehme es sofort herunter.





Ein paar Cover





Auf den Rückseiten können zum Beispiel die Playlists stehen.



Auf dem Rücken steht der Name des Mixtapes.







